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Lochbeschreibung

Platzinfo:

Abschläge: Par CR Slope Länge
Herren:
Weiß 72 73,4 135 6081
Gelb 72 71,2 134 5727
Blau 72 68,9 131 5282
Damen:
Schwarz 72 75,0 132 5359
Rot 72 72,3 132 4970

Generell:
weiße Fahne bedeutet Grünende
gelbe Fahne = Günmitte
rote Fahne = Grünanfang

Lochbeschreibung:

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Loch 1

Zum Auftakt ein recht schwieriges Loch: die gesamte rechte Spielbahnbegrenzung ist „out of bounds“. Von den Abschlägen aus ist auf eine gute Driveplatzierung zu achten.

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Loch 2

Dieses kurze Par 4 bietet eine hervorragende Birdiechance. Voraussetzung hiefür ist jedoch ein möglichst in die Mitte des Fairways platzierter Abschlag. Vorsicht, auf der linken Fairwayseite lauern - vom Abschlag nicht einsehbar- zwei Teiche und vor dem Grün kreuzt ein kleiner Bach die Spielbahn. Beachten Sie auf diesem lang gezogenen und auf der rechten Seite erhöhten Grün die jeweilige Fahnenposition.

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Loch 3

Ein attraktives Par 3, leicht bergab mit einem querliegendem Grün, welches vorne von einem Bunker geschützt wird, die eigentliche Gefahr lauert aber hinter dem Grün.

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Loch 4

Sehr anspruchsvolles Par 4,- Dogleg links. Nur Longhitter werden das Grün regulär mit dem 2. Schlag erreichen können. Zielen Sie beim Abschlag eher auf die rechte Fairway-Hälfte Richtung Strommasten und versuchen sie, über die kleine Senke hinweg das Plateau zu erreichen, von dem aus das tieferliegende und durch ein Biotop und zwei Grünbunker gut geschützes Grün gut einsehbar ist. Das Grün ist ein 3 Stufen Plateaugrün und sehr schwer zu putten.

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Loch 5

Unser schwierigstes Loch, ein Par 5, bei welchem der Drive auf die linke Fairway-Seite zu halten ist, da jeder Ball vom Hang wieder nach rechts hinunter läuft. Zu weit rechts bedeutet auf alle Fälle den Verlust des Balls in einem Biotop! Nach dem nicht zu kurz gehaltenen zweiten Schlag ist das in einem Talkessel liegende Grün erst einsehbar. Der dritte Schlag zum Grün verzeiht weder einen Hook noch einen Slice, die Bälle landen unweigerlich im Out! Ansonst jedoch ein markantes, spannendes Golfloch, das sich im
Gedächtnis einprägt.

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Loch 6

Kurzes Par 4, jedoch mit einem trickreichen 2. Schlag. Den über ein Biotop geschlagenen Drive sollte man nach Möglichkeit auf die rechte Fairway-Hälfte zielen (Vorsicht jedoch vor allem vom vorderen Damenabschlag aus,- in einer kleinen, vom Abschlag her nicht einsehbaren Senke lauert im Dogleg ein Teich auf zu lange Abschläge). Der Schlag auf´s Grün muß genau plaziert werden- denn an der rückwärtigen und rechten Seite des lateaugrüns verläuft ein Bach und die linke Seite ist mit einem dicht bewachsenen Wald eingegrenzt.

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Loch 7

Ebenfalls ein recht kurzes Par 4, aber ..... bis zu dieser Bahn sind sie immer leicht bergab gegangen, jetzt geht es in einem Zug wieder aufwärts. Gefragt ist gute Kondition und möglichst gerade Schläge. Das von zwei Bunkern gut bewachte Grün ist ebenfalls ansteigend und nicht gerade einfach zu putten.

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Loch 8

Leichtes Par 3, mit guter Birdiechance, wenn man präzise spielt und die Bunker links und rechts vermeidet

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Loch 9

Mittleres Par 4, erforderlich ist ein präziser Abschlag auf die linke Fairwayhälfte. An der rechten Fairwayseite führt ein durchgehendes Wasserhindernis hinauf zum großen Stufengrün, das noch zusätzlich durch drei Grünbunker geschützt ist.

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Loch 10

Viele Gäste meinen: eines der schönsten Löcher Europas!. Ein Par 4, bergab mit 95 Metern Höhenunterschied und einem sensationellen Panoramablick auf die vielbesungenen „Karawanken“. Dahinter liegt schon Slowenien. Der Abschlag sollte Mitte Fairway plaziert werden (die rechte Seite ist „Aus“ und links befindet sich ein Biotop und Wasserhindernisse). Der zweite Schlag geht über einen vor dem Grün kreuzenden Bach auf ein großes Grün, das auf der rechten Seite von einem malerischen Teich eingegrenzt wird. Mit diesem Loch beginnt das „Bermudadreieck“ vom Köstenberg.

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Loch 11

Sie stehen jetzt vor dem schwierigsten Par 4 des Platzes. Die erste Challenge besteht (für die Abschläge weiß, gelb und schwarz) schon darin, über ein mächtiges Biotop zu kommen.
Wenn nicht, gibt es zur Erleichterung eine Dropzone (unter Hinzurechnen eines Strafschlags) nach dem Biotop. Weiter geht es über einen Bach und anschließend steil aufwärts zu einem langen Grün, das recht schwierig zu lesen ist. Nur Longhitter erreichen dieses Grün regulär mit dem zweiten Schlag, alle anderen sollten sich auf den für sie notwendigen Pitch und auf die Putts konzentrieren.

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Loch 12

Das dritte Loch des „Bermudadreiecks“-ein schönes Par 4, das jedoch einiges an Präzision verlangt. Voraussetzung für einen guten Score ist auf alle Fälle ein in die Mitte des Fairway plazierter und möglichst langer Abschlag. Vermeiden sie einen Draw ebenso wie einen Fade,- dieser könnte leicht in ein Wäldchen führen. Das Fairway hängt auf der rechten Seite und die Bälle könnten in ein dichtes Rough rollen. Das anzuspielende Stufengrün wird von zwei Bunkern verteidigt und ist zudem von Bäumen eingesäumt.

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Loch 13

Ein sehr leichtes und kurzes Par 3. Spielen sie jedoch möglichst auf die linke Seite des Stufengrüns, auf der rechten Seite können Bälle in tieferliegende Bunker rollen.

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Loch 14

Dieses sehr leichte und kurze Par 5 eröffnet berechtigte Chancen auf ein Birdie, für Longhitter ist sogar ein Eagle in Reichweite. Jedoch Vorsicht- auf der linken Fairwayseite befindet sich ein Biotop, zielen sie daher eher in Richtung des Fairway-Bunkers. Vor dem Grün lauert ein querliegender Bunker, weitere Grünbunker verteidigen das lange, aber relativ schmale Grün. Daher Schlägerwahl und Pinposition beachten.

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Loch 15

Ein sehr interessantes Par 4, mit starken Hangneigungen von links nach rechts. Den Abschlag können sie auch mit einem mittleren Eisen spielen. Halten sie aber auf alle Fälle links an,- der Ball rollt dann von selber in die flache Drivezone. Der Schlag zum Grün (zumeist aus dem Semirough) sollte zur Sicherheit ebenfalls über einen Bunker hinweg auf die Hangseite des erhöhten (Stufen)Grüns geführt werden.

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Loch 16

Wunderschön neu angelegtes Par 4, mit jeder Menge Wasserhindernissen. Der Abschlag muss links vom Kirchturm angehalten werden. Der nächste Schlag geht über einen Graben auf ein großes und welliges Grün, links und rechts sind zwi schöne Teiche. (Studieren sie aufmerksam die Puttlinie und achten sie auf das Tempo des Putts) Genießen sie auf dem Weg zum nächsten Abschlag den wunderschönen Panoramablick in’s „Kärntnerland“.

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Loch 17

Noch ein langes Par 5 zum Abschluss (sicherlich eines der schönsten Par 5 in Österreich). Links und rechts der Drivezone befinden sich sehr gut plazierte Bunker. Achtung- die rechte Seite ist „AUS“ und grenzt an die Driving Range. Ein sehr langes und gut bewachtes Grün stellt sie noch vor einer interessanten Aufgabe.

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Loch 18

Ein prächtiges aber anspruchsvolles Finishhole mit einem sehr schwierigen Grün. Vorsicht: bei einem zu schnellen Bergabputt muß man eventuell danach wieder hochchippen.

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Ende März bis November

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